„Die Zeit ist reif für mehr Tempo“

Interview mit Ministerpräsident Hendrik Wüst

Hendrik Wüst ist seit 2021 Landesvorsitzender der CDU und Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen. Im Interview mit CDU aktuell spricht er über seine Zukunftspläne für unser Land.

CDU-OWL diskutiert über „New Work“

Pressemitteilung des Bezirksverbandes

Den Bielefelder Lasse Rheingans kann man getrost zu den Pionieren im Bereich „New Work“ zählen. Mit der Einführung des Fünf-Stunden-Tages in seiner Agentur hat er im Jahr 2017 Maßstäbe gesetzt. Sogar die „New York Times“ berichtete hierüber. Aus einem Arbeitszeitmodell für seine eigene Agentur wurde mit der Zeit ein Geschäftsmodell: Mittlerweile berät Lasse Rheingans andere Unternehmen in den Bereichen Arbeitszeitgestaltung und Arbeitsorganisation - so auch das in ganz OWL tätige Autohaus Markötter.

Mehr, besser und sicherer

CDU Ostwestfalen-Lippe fordert die Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans

Mehr, besser und sicherer soll der Radverkehr in Deutschland werden, so steht es im Nationalen Radverkehrsplan (NRVP). Länder und Kommunen, Wissenschaft, Wirtschaft, Verbände und Zivilgesellschaft haben ihn gemeinsam als strategischen Handlungsleitfaden erarbeitetet. Gegen Ende der letzten Wahlperiode wurde er von der damals CDU-geführten Bundesregierung beschlossen. Die nun fällige Umsetzung lässt derweil auf sich warten.

Andreas Jung und Ralph Brinkhaus informieren sich in Verl über VIPER29

Klimaneutralität bis 2029

Besuch aus dem Deutschen Bundestag im Verler Rathaus: Andreas Jung, klima- und energiepolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und stellvertretender Bundesvorsitzender der CDU, war jetzt gemeinsam mit dem heimischen CDU-Abgeordneten Ralph Brinkhaus zu Gast, um sich aus erster Hand über die klimapolitischen Maßnahmen und Ziele der Stadt zu informieren. Denn mit dem Ziel, bereits im Jahr 2029 klimaneutral sowie weitgehend energieautark zu sein, dürfte Verl bundesweit eine Vorreiterrolle einnehmen. 

Bericht zur Bezirksvorstandssitzung

Die CDU OWL beschäftigt sich mit der OWL GmbH

Der neue Geschäftsführer der OWL GmbH, Björn Böker, 49 Jahre alt, stellte am vergangenen Samstag die Struktur, die Aufgaben, die Ziele und die aktuellen Entwicklungen der OWL GmbH dem Bezirksvorstand der CDU Ostwestfalen-Lippe vor. Der Jurist und Betriebswirt Böker zeigt mit seiner Präsentation ebenso die 4 Arbeitsbereiche auf, die im Folgenden mit dem Vorstand in der Ausgestaltung diskutiert wurden.

Offenes Werkstattgespräch Plattform Nachhaltigkeit OWL

Wassermanagement, Kreislaufwirtschaft und Energieversorgung ganz oben auf der Agenda

Auf Einladung der Plattform Nachhaltigkeit des CDU-Bezirksverbandes OWL kamen am 11. Februar Parteimitglieder aus dem ganzen Bezirk Ostwestfalen-Lippe zusammen, um über konkrete Projekte und Ideen zur nachhaltigen Entwicklung der Region zu sprechen.

Regionalwirtschaftliche Effekte nutzen

CDU OWL unterstützt Antrag zur Förderung des Caravan-Tourismus

Der seit Jahren anhaltende Boom im Caravaning-Tourismus hat durch die Pandemie zusätzlichen Rückenwind bekommen. Die Unionsfraktion im Bundestag will die damit verbundenen regionalwirtschaftlichen Effekte fördern und hat einen entsprechenden Antrag gestellt. Vor allem in ländlichen Räumen abseits von Küsten und Bergen wollen CDU und CSU die Infrastruktur für den Wohnmobil-Urlaub ausbauen und so Entwicklungschancen nutzbar machen. Auch OWL würde profitieren. 

Gespräch mit dem Landrat des Kreises Höxter

Bilateraler Austausch über aktuelle Themen

Heute hat Ralph Brinkhaus in Warburg den Landrat des Kreises Höxter, Michael Stickeln, zum bilateralen Austausch getroffen. Es war ein gutes, sehr konstruktives Gespräch über die aktuell anstehenden Themen und Herausforderungen in den Kreisen.

Kevin Gniosdorz zum Vorsitzenden der JU NRW gewählt

Bezirksvorsitzender der JU OWL erhält 83% der Stimmen

Der CDU-Bezirksverband gratuliert ganz herzlich Kevin Gniosdorz zu seiner Wahl am vergangenen Samstag in der Stadthalle Neuss und wünschen viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. 

Das Land NRW hilft Sportvereinen mit einem Sofortprogramm bei Bewältigung der Energiekrise

Bis zu 60% der Mehrausgaben können gedeckt werden

Höhere Energiekosten infolge des russischen Angriffskrieges in der Ukraine belasten viele Sportvereine in der Region und gefährden den normalen Sport- und Trainingsbetrieb. Damit zum Beispiel Duschen in den Wintermonaten nicht kalt bleiben, werden die Vereine mit dem Soforthilfeprogramm „Sport NRW 2023“ unterstützt. So sollen die Energiemehrkosten, die durch Nutzung der Sportinfrastruktur insbesondere in der kalten Jahreszeit entstehen, aufgefangen werden.